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<pre>Auf die — natürlich — von Marc Schnatterer in der 4Minute erzielte Führung war den Bielefeldern am Spieltag bereits knappe 90 Sekunden später die passende Antwort eingefallen.  <p> Während das Aufstiegsrennen auf der Zielgeraden der Saison aller Voraussicht nach keine Überraschungen mehr bereithält, spitzt sich die Situation im Tabellenkeller zwei Spieltage vor Saisonende weiter zu.  <p>  In der Rückrunde konnte die Schmidt-Elf nur noch magere 17 Zähler ergattern und gehörte damit zu den großen Enttäuschungen der zweiten Saisonhälfte. Und nach den jüngsten Niederlagen gegen Braunschweig und Duisburg scheint sich jener Trend auch in der laufenden Spielzeit fortzusetzen. <p> Schließlich konnten die Franken sieben der ersten zwölf Heimspiele für sich entscheiden und gehören damit zu den heimstärksten Mannschaften der laufenden Saison. Die Favoritenrolle liegt zumindest aus heutiger Sicht daher bei Greuther fürth. <p>  Gegen die derzeit punktgleichen St. Paulianer wird es für den SV am 1Spieltag daher vornehmlich darum gehen, nicht in die erste kleinere Krise zu geraten. Schließlich verlor Sandhausen zwei der letzten drei Begegnungen.  </pre>


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<pre>Die Sandhäuser Personalsituation bleibt zudem angespannt. Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme), Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) und möglicherweise Eroll Zejnullahu (angeschlagen) stehen für die Auswärtspartie nicht zur Verfügung.  <p> Nicht zuletzt die magere Auswärtsbilanz macht den Darmstädtern zu schaffen. Nach sechs absolvierten Auswärtsspielen steht nur ein Sieg zu Buche. Mit insgesamt sechs Auswärtspunkten reicht es für den SV aktuell nur zu Platz 14 in der Auswärtstabelle. In Berlin bleibt dem ehemaligen Bundesligisten daher nur die Rolle des klaren Außenseiters.  <p>  Nach zuvor vier Niederlagen in Folge kann der FCH allerdings am Samstag mit neuem Selbstvertrauen antreten. <p> Am 28. Spieltag trifft der Jahn aber zunächst einmal auf Erzgebirge Aue, das am zuletzt einen ungemein wichtigen Erfolg einfahren konnte. <p>  Die Kiezkicker waren in den Wochen vor der Länderspielpause alles andere als vom Schicksal begünstigt. Insbesondere die jüngste Auswärtsniederlage bei Union Berlin war bitter. Zum einen wurde St. Pauli ein Strafstoß vorenthalten, zum anderen fiel das entscheidende Tor in der Nachspielzeit und noch dazu aus einem mehr als fragwürdigen Freistoß.  </pre> 


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<pre> Nach der Pokalpause dürfen sich die Berliner nun sogar noch etwas zusätzlichen offensiven Schwung erhoffen; in den vergangenen Tagen stieg der infolge einer Fersenprellung zuletzt noch nicht einsatzfähige Neuzugang Gogia endlich in das Mannschaftstraining ein.  <p> Ohnehin musste der MSV in den letzten fünf Pflichtspielen gegen die Arminia nur eine Niederlage hinnehmen und kann daher mit breiter Brust in die Partie gehen.  <p>  In den beiden vergangenen Partien kam die Mannschaft von Michael Köllner gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und eben Aufsteiger Regensburg trotz klarer Favoritenstellung jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus und muss sich wie gehabt mit der Rolle des Verfolgers zufriedengeben. <p>  Stattdessen wähnen sich einige Darmstädter nach fünf Punkten aus den drei Partien in der abgelaufenen Englischen Woche schon wieder auf dem besten Weg zurück in Richtung Oberhaus. <p>  Nach anfänglichen Aufstiegshoffnungen und zwischenzeitlichen Befürchtungen, der Weg könne am Ende vielleicht doch ins untere Tabellendrittel führen, scheint Arminia Bielefeld letztlich vor einem entspannten letzten Saisondrittel zu stehen.  </pre>


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<pre> Dank dieser Tor-Garantie konnten die Arminen dann beinahe folgerichtig auch die Heimbilanz positiv gestalten — während in der Hauptstadt in sechs Anläufen kein einziger Dreier gelang, wurden auf der Alm durchaus beachtliche drei Siege und zwei weitere Punktgewinne eingefahren.  <p> Einzig der jüngere direkte Vergleich dürfte dem Kiez-Klub Hoffnung auf einen versöhnlichen Jahresabschluss machen. Die Bochumer sind nämlich so etwas wie der ausgemachte Lieblingsgegner der Hamburger.   <p> Der kuriose Saisonverlauf der Düsseldorfer spiegelt sich bis hierhin noch nicht in den Statistiken wider. <p>  Mit elf Zählern rangiert das Team von Achim Beierlorzer aktuell auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und gehört in der zweiten Saisonhälfte damit wie gehabt zu den erfolgreichsten Punktesammlern.  <p> Die Bielefelder haben sich in der laufenden Saison bislang schadlos halten können. Mit drei Siegen in Folge feierte der ehemalige Bundesligist den perfekten Saisonstart und ist vor der Partie gegen die Hauptstädter die einzige Zweitligamannschaft ohne Punktverlust.  </pre>


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<pre> Offenbar scheinen es die Bookies allerdings nicht auszuschließen, dass der Kieler Aufschwung schön langsam zu einem Ende kommen könnte.  <p> Vor heimischer Kulisse hat sich Sandhausen bislang ebenfalls äußerst stabil präsentiert. Der SV konnte vier der ersten sieben Heimspiele für sich entscheiden und rangiert aktuell auf dem vierten Platz der Heimtabelle.  <p>  Mit vier Siegen ist Kaiserslautern in die Rückrunde gestartet. Doch zuletzt gab es in zwei Partien nicht nur lediglich einen Punkt, sondern auch noch keinen einzigen Treffer. Gegen Aufsteiger ist auch der FCK seit sieben Duellen ungeschlagen (5S, 2U). <p>  Andererseits gehört Düsseldorf auch in der Fremde zu den besten Teams der zweiten Bundesliga. Von den bisherigen sechs Gastspielen wurde nur eines verloren. Aus den letzten drei Auswärtspartien holten die Düsseldorfer mit zwei Siegen und einem Remis insgesamt sieben Punkte.  <p> Ohne den ganz großen spielerischen Glanz zu versprühen, ist der FC Nürnberg in der laufenden Saison so etwas wie die schlichte Konstante im Aufstiegsrennen.  </pre>


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